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Presseinformationen

INEOS-Nachbarschaftsfonds unterstützt Frauenberatungszentrum Köln


  • Köln
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Das Team vom Frauenberatungszentrum Köln (aufgenommen vor der Pandemie)
  • Kürzlich hat INEOS in Köln im Rahmen des INEOS-Nachbarschaftsfonds 3.000 Euro an das Frauenberatungszentrum Köln gespendet.
  • Dieser Zuschuss von INEOS wird von der Organisation verwendet, um während der Coronaviruspandemie weiterhin Beratungen für Frauen anzubieten und für sie Anlaufstelle zu bleiben.
  • Gesine Qualitz, Frauenberatungszentrum Köln: „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung aus dem INEOS-Nachbarschaftsfonds. Wir verwenden den Betrag für dringende Änderungen an unserer Arbeitsweise, um Frauen weiterhin beraten und ihnen eine Anlaufstelle bieten zu können. Die Pandemie hat so vielen Frauen, die dringend professionellen Rat sowie Support und manchmal auch einfach nur ein offenes Ohr brauchen, das Unterstützungssystem genommen. Die Spende von INEOS hilft uns, unseren Dienst fortzusetzen und sicherzustellen, dass wir weiterhin für die Frauen da sein können – gerade in einer Zeit, in der wir am meisten gebraucht werden.“

Kürzlich hat der zur weltweiten INEOS-Gruppe gehörende Kölner Standort über den internationalen INEOS-Nachbarschaftsfonds 3.000 Euro an das Frauenberatungszentrum Köln gespendet. Dieser Zuschuss von INEOS wird von der Organisation verwendet, um während der Coronaviruspandemie weiterhin Beratungen für Frauen anzubieten und für sie Anlaufstelle zu bleiben.

Das Frauenberatungszentrum Köln ist ein gemeinnütziger Verein, der Frauen in schwierigen und Notsituationen berät, unterstützt und informiert. Ihre Mitarbeiterinnen betreuen jedes Jahr mehr als 400 Frauen. Durch ihren Beratungsdienst geben sie ihnen wichtige Unterstützung und bieten ihnen ein offenes Ohr. Das Frauenberatungszentrum Köln setzt sich zudem dafür ein, Gewalt gegen Frauen durch präventive Maßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit zu bekämpfen.

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Beratungen für Frauen finden zurzeit vermehrt auf Abstand statt.

Das Problem der Gewalt und des häuslichen Missbrauchs gegen Frauen ist eine der beunruhigendsten Folgen der Coronaviruspandemie. Weltweit berichten viele Länder über einen deutlichen Anstieg häuslicher Gewalt. Lockdowns und andere Maßnahmen zur Beschränkung des öffentlichen Lebens haben zu einer Eskalation der Vorfälle geführt und könnten dazu führen, dass Gewaltanwendungen im häuslichen Umfeld häufiger und heftiger werden. Lockdowns könnten auch enorme Auswirkungen auf die Fähigkeit der Frauen haben, mit anderen Familienmitgliedern bzw. Bekannten in Kontakt zu treten. Zusätzlich wurde der Zugang zu spezialisierten Unterstützungsdiensten erschwert.

Zu Beginn der Coronaviruspandemie haben die Anfragen nach dringend benötigten Hilfs- und Beratungsdiensten an das Frauenberatungszentrum Köln deutlich zugenommen. Wie viele andere Wohltätigkeitsorganisationen musste das Team alle geplanten Aktionen für das Jahr absagen.

Der INEOS-Zuschuss wurde in neue Technologien investiert, um es der Frauenberatungsstelle zu ermöglichen, telefonische oder Online-Beratung anzubieten. Somit soll sichergestellt werden, dass den am stärksten gefährdeten Frauen sowohl jetzt als auch nach der Pandemie ein wichtiger Unterstützungsdienst zur Verfügung steht. Die Mittel werden zudem für Schulungen ausgegeben, um das Personal für die Durchführung von Beratungsgesprächen auf digitaler Basis zu schulen. 

Gesine Qualitz, Frauenberatungszentrum Köln: „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung aus dem INEOS-Nachbarschaftsfonds. Wir verwenden den Betrag für dringende Änderungen an unserer Arbeitsweise, um Frauen weiterhin beraten und ihnen eine Anlaufstelle bieten zu können. Die Pandemie hat so vielen Frauen, die dringend professionellen Rat sowie Support und manchmal auch einfach nur ein offenes Ohr brauchen, das Unterstützungssystem genommen. Die Spende von INEOS hilft uns, unseren Dienst fortzusetzen und sicherzustellen, dass wir weiterhin für die Frauen da sein können – gerade in einer Zeit, in der wir am meisten gebraucht werden.“

Dr. Anne-Gret Iturriaga Abarzua, Leiterin Unternehmenskommunikation bei INEOS in Köln: „Es ist uns eine Freude, die wichtige Arbeit des Frauenberatungszentrums Köln unterstützen zu dürfen. Mit dem Zuschuss wird in Technologie investiert. Dies bedeutet, dass mehr Frauen Zugang zu einem für sie oft überlebenswichtigen Angebot haben. Dadurch werden sich hoffentlich weniger Frauen isoliert fühlen, da sie die Chance haben, professionelle Unterstützung zu bekommen.“ 

Weitere Informationen über die Arbeit des Frauenberatungszentrums und Einzelheiten darüber, wie Sie helfen können, finden Sie unter www.frauenberatungszentrum-koeln.de 

Hintergrund

Der INEOS-Nachbarschaftsfonds in Höhe von einer Millionen Pfund wurde von INEOS-Vorsitzendem Sir Jim Ratcliffe im März 2020 zeitgleich mit der COVID-19-Kampagne „Hands On“ gegründet. Im April und Mai 2020 wurden innerhalb von wenigen Tagen neue Anlagen zur Herstellung von Desinfektionsmitteln errichtet, um Krankenhäuser in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien und den USA jeden Monat kostenlos mit mehreren Millionen Flaschen Handdesinfektionsmittel zu versorgen.

Mit dem INEOS-Nachbarschaftsfonds unterstützen INEOS-Standorte auf der ganzen Welt gemeinnützige Organisationen, die in dieser besonders schwierigen Zeit wichtige Arbeit in ihrem lokalen Umfeld leisten.

Kontakt für Medien

Dr. Anne-Gret Iturriaga Abarzua, unternehmenskommunikation@ineos.com, t. 0221 3555-1096
Chris Hall, chris.hall@mediazoo.tv, t. +44 7739571634

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