14.03.2016

INEOS in Köln mit positiver Jahresbilanz

INEOS in Köln hat im zurückliegenden Geschäftsjahr das beste Ergebnis seiner Standortgeschichte erzielt. „Maßgeblich für diesen Erfolg war der Einsatz unserer motivierten und qualifizierten Beschäftigten. Sie haben mit ihrem Fachwissen und Engagement für die hohe Auslastung der Anlagen und den reibungslosen Prozessverlauf in allen Bereichen gesorgt“, loben Dr. Patrick Giefers, kaufmännischer Geschäftsführer und Arbeitsdirektor von INEOS in Köln, sowie Rainer Müller, Betriebsratsvorsitzender und Gastgeber der diesjährig ersten Betriebsversammlung am 8. März 2016.

Besonders bemerkenswert: Der Standort Köln hat einen wesentlichen Teil des Ergebnisses der INEOS-Gruppe erwirtschaftet. „Dies ist ein klares Zeichen unserer Leistungsfähigkeit und des Stellenwertes von INEOS in Köln im Gesamtkonzern“, freut sich Dr. Giefers. „Solch hervorragende Resultate stellen zudem eine wichtige Voraussetzung für weitere Investitionen dar. Dass INEOS diese Leistung honoriert, verdeutlichen die Investitionssumme und die Vielzahl der Projekte in Neuanlagen am Standort“, erklärt der Arbeitsdirektor. Rainer Müller ergänzt: „Ausdrücklich begrüßen wir die weiteren Investitionen, die wesentlich zur Zukunftssicherung beitragen. Neben den fortlaufenden Aufwendungen in neue Anlagen fordern wir auch Investitionen in die Belegschaft.“ In diesem Zusammenhang bewertet der Betriebsratsvorsitzende die zahlreichen Neueinstellungen in den letzten Jahren sowie die unbefristete Übernahmen aller Auszubildenden als ausgesprochen positiv und vorbildlich.

Trotz des wirtschaftlichen Erfolgs stellt Dr. Axel Göhrt, Geschäftsführer Produktion und Technik, klar: „Die guten Finanzergebnisse sind nichts wert, wenn Menschen sich bei der Arbeit verletzen. Sicherheit ist und bleibt unser oberstes Ziel“, so Dr. Göhrt. In diesem Zusammenhang hat INEOS in Köln alle seine Beschäftigten und die der Partnerfirmen aktiv in die Überlegungen miteinbezogen, um in punkto Arbeitssicherheit weitere Fortschritte zu erreichen. Etliche Anregungen bezogen sich auf die Schwerpunkte „Werkzeuge und persönliche Schutzausrüstung“, „Heben und bewegen“ sowie „Verkehr“. Zahlreiche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt bzw. eingeleitet. Mit erstem Erfolg: In den Monaten Januar und Februar 2016 ereignete sich kein meldepflichtiger Arbeitsunfall.

Stark im Fokus steht auch das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Mit dem eingerichteten dreiköpfigen Team und der verabschiedeten Betriebsvereinbarung wurden wichtige Grundlagen gelegt und bereits einige Aktionen gestartet. „Hier sind wir auf einem guten Weg, um ein nachhaltiges und ganzheitliches Gesundheitsmanagement im vorbeugenden, heilenden und nachsorgenden Bereich zu etablieren“, betont Dr. Giefers. Auch Rainer Müller zeigt sich zufrieden: „Der Betriebsrat begrüßt und unterstützt das BGM ausdrücklich und ist entsprechend eingebunden.“