pepperMINT

INEOS in Köln ist Unterzeichnerin der MINT-Charta und Gründungsmitglied von PepperMINT

PepperMINT – das Unternehmensnetzwerk zur Förderung von Frauen in technischen Berufen im Rheinland – startete im Oktober 2012. Am 11. Februar 2016 fand das fünfte Auftakttreffen der beteiligten Unternehmen mit jeweils acht Mentorinnen und Mentoren sowie Mentees in Köln statt. In der 2014 unterzeichneten MINT-Charta Köln verpflichten sich die beteiligten Unternehmen, Mitarbeiterinnen in MINT-Berufen bei der Entwicklung ihrer beruflichen Karriere zu fördern. INEOS in Köln ist von Anfang an dabei.

Jenny Kim Bui, Product Operator and Coordinator in der Abteilung Supply Chain, nimmt für INEOS in Köln als Mentee bei PepperMINT teil. Als Mentoren fungieren von INEOS in Köln Mehmet Tasin, Leiter Personalentwicklung, und Andreas Hain, Leiter Ausbildung und Referent Unternehmenskommunikation.

Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Dr. Patrick Giefers weiß aus langjähriger Erfahrung, dass immer noch zu wenige Männer das Potenzial junger Frauen als Führungskraft erkennen. „Als Gründungsmitglied sind wir überzeugt, dass Frauen in Führungspositionen einen Benefit für jedes Unternehmen darstellen. Das PepperMINT-Projekt zur Förderung weiblicher MINT-Nachwuchsführungskräfte ist ein wichtiger Baustein, um sich im Wettbewerb um die besten Fach- und Führungskräfte zu behaupten.“

Jenny Kim Bui freut sich auf den Austausch mit ihrem Mentor Harald Dany von der Atlas Copco Energas: „PepperMINT ermöglicht mir, mich ein Jahr lang intensiv mit jemandem auszutauschen, der sehr erfolgreich in seinem Metier ist.“

Bis dato haben vier Mitarbeiterinnen von INEOS in Köln das PeppertMINT-Programm absolviert, und sechs Führungskräfte waren als Mentoren engagiert.

PepperMINT-Logo

Hintergrund

MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. PepperMINT setzt auf unternehmensübergreifendes Cross-Mentoring. Das Programm bietet Führungsentwicklungsseminare zu Themen wie Wissen, Verhalten, Persönlichkeit sowie interkulturelles Management, Führen globaler Teams und Change Management mit dem Ziel an, die Teilnehmerinnen für Leitungsaufgaben zu qualifizieren. Das Programm wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Deutschen Gewerkschaftsbund entwickelt.